Stell dir vor, du arbeitest an einem Projekt. Dein Postfach ist voll, das interne Wiki ist unübersichtlich, und die Hälfte deines Teams ist im Homeoffice. Du weißt, dass irgendwo die passende Information existiert – aber sie liegt verstreut in E-Mails, PDFs, Cloud-Ordnern.
Jetzt stell dir vor, du hast eine KI, die all das für dich findet. Eine, die versteht, was du brauchst.
Nicht nur eine Schreib-KI, sondern ein echter Assistent.
Genau das ist die Idee hinter TextCortex.
Das Tool aus Berlin will nicht einfach noch ein Textgenerator sein. Es will das Wissen deines Unternehmens nutzbar machen – und dich dabei unterstützen, schneller zu denken, zu schreiben und zu handeln.
Was kann TextCortex?
TextCortex ist im Kern eine All-in-One-Plattform für produktives Arbeiten mit künstlicher Intelligenz.
Sie vereint drei große Bereiche:
Schreiben – du kannst Texte generieren, umformulieren oder übersetzen. Ob Blogartikel, Social Media Caption oder E-Mail – die KI versteht den Kontext und hilft dir, Inhalte in deinem Stil zu erstellen.
Denken – hier beginnt der eigentliche Zauber. TextCortex lässt sich mit deinem bestehenden Unternehmenswissen verbinden. Du kannst:
- Dokumente hochladen (z. B. Handbücher, Produktinformationen, Schulungsunterlagen),
- Webseiten oder Cloud-Ordner verknüpfen,
- oder FAQs und interne Texte importieren.
Dieses Wissen wird dann zu einer durchsuchbaren Wissensbasis.
Wenn du eine Frage stellst wie „Wie läuft bei uns die Reklamationsbearbeitung?“ oder „Welche Features hat Produkt X?“, durchsucht TextCortex automatisch deine Daten und gibt eine präzise, kontextbasierte Antwort – inklusive Quellenangabe.
Damit wird dein Unternehmenswissen nicht länger irgendwo abgelegt – es wird lebendig.
Mitarbeitende müssen nicht mehr raten, wo eine Information steht.
Die KI weiß es – und kann sie auf Knopfdruck bereitstellen, erklären oder in neue Texte einbauen.
Handeln – du kannst wiederkehrende Aufgaben automatisieren, etwa E-Mails beantworten, Kundenanfragen zusammenfassen oder aus internen Daten automatisch Content-Vorlagen erstellen.
Das Besondere ist, dass diese drei Bereiche ineinandergreifen:
Was du im Bereich „Denken“ als Wissen hochlädst, kann die KI im „Schreiben“ sofort verwenden – und durch „Handeln“ in konkrete Aufgaben umsetzen.
Oder anders gesagt: TextCortex schreibt nicht einfach, sondern denkt mit.
Es greift auf dein Wissen zu, kombiniert es mit neuen Informationen und trifft Entscheidungen, als wäre es Teil deines Teams.
Für wen ist TextCortex geeignet?
Wenn du zu den Menschen gehörst, die sich manchmal fragen, wo all die Zeit bleibt, ist TextCortex wie ein smarter Kollege, der nie müde wird.
Das Tool richtet sich an drei Hauptgruppen:
- Selbstständige und kleine Teams, die viele Texte produzieren – Blogartikel, Social-Media-Posts, Produktbeschreibungen.
- Unternehmen, die ihr Wissen zentral verwalten wollen. TextCortex kann Dokumente, interne Anleitungen oder ganze Wissensdatenbanken durchsuchen.
- Agenturen und Marketing-Abteilungen, die Inhalte in mehreren Sprachen brauchen oder Routineaufgaben automatisieren wollen.
Egal, ob du Content schreibst, Kund:innen betreust oder Projekte leitest – TextCortex hilft dir, die Lücke zwischen Idee und Umsetzung zu verkleinern.
Beispiel:
Du erhältst täglich dutzende Anfragen per Mail. Statt jede einzeln zu beantworten, kann TextCortex aus deinen bisherigen Antworten lernen und automatisch Vorschläge machen.
Oder du schreibst regelmäßig Blogartikel, möchtest aber, dass sie deinen Stil behalten. TextCortex merkt sich deine Formulierungen und schlägt Texte in deinem Ton vor.
Es ist fast so, als würde jemand dein Gehirn mit einer Turbo-Taste ausstatten.

Wie TextCortex in der Praxis funktioniert
TextCortex lässt sich auf zwei Arten nutzen:
über den Browser (mit einer Erweiterung) oder über die Web-App.
Die Browser-Erweiterung funktioniert dort, wo du arbeitest – in Google Docs, Gmail, Notion, LinkedIn, X (Twitter), WordPress, und vielen anderen Tools. Du markierst einfach einen Text, klickst auf das kleine TextCortex-Icon, und die KI schlägt sofort Verbesserungen oder Antworten vor.
In der Web-App wiederum kannst du ganze Projekte strukturieren.
Du kannst:
- dein eigenes Wissen hochladen (z. B. PDFs, Richtlinien, Webseiten),
- eigene KI-Agenten trainieren, die auf deinem Wissen basieren,
- Workflows definieren („Wenn Anfrage A, dann Antwort B“)
- und Inhalte in über 25 Sprachen erstellen.
Für Unternehmen ist das Gold wert, weil sie so ein zentrales Wissens-Ökosystem schaffen – mit Suchfunktion, Automatisierung und Textintelligenz in einem.
Praxisfälle: Wenn aus Theorie echte Zeit wird
Ein beeindruckendes Beispiel stammt vom Automobilzulieferer MAHLE – einem der größten Technologieunternehmen in der Branche, mit über 70.000 Mitarbeitenden weltweit.
Das Unternehmen suchte nach einer Möglichkeit, das riesige interne Wissen schneller zugänglich zu machen – insbesondere für Teams, die täglich mit technischen Dokumentationen, Projektplänen und Kundendaten arbeiten.
Die Herausforderung war typisch:
Informationen lagen in verschiedenen Systemen, Dokumenten und E-Mails verteilt.
Neue Mitarbeitende brauchten oft Wochen, um sich zurechtzufinden.
Und wer etwas suchte, musste sich durch unzählige Dateien kämpfen.
Mit TextCortex änderte sich das grundlegend.
Das Team integrierte interne Wissensquellen in die Plattform – von Richtlinien über Produktbeschreibungen bis hin zu E-Mail-Verläufen.
So entstand ein durchsuchbares Wissensnetzwerk, das Antworten in Sekunden lieferte – statt in Stunden.
Die Ergebnisse waren erstaunlich:
Bereits nach einem Monat nutzten über 71 % der Mitarbeitenden TextCortex aktiv in ihrem Arbeitsalltag.
Jede Person sparte im Schnitt mehr als fünf Stunden pro Woche – allein durch schnellere Informationssuche, automatisierte Textvorschläge und effizientere Kommunikation.
Das klingt nach Statistik, aber rechnen wir das einmal hoch:
In einem Team mit 20 Leuten sind das 400 Stunden pro Monat.
Das entspricht einem vollen Arbeitsmonat – geschenkt, nur durch intelligentes Wissensmanagement.
Darüber hinaus berichtet MAHLE, dass die interne Kommunikation deutlich klarer wurde:
Fragen, die früher per E-Mail oder Chat endlos hin- und hergingen, konnten plötzlich sofort beantwortet werden.
Neue Kolleg:innen fanden schneller ins Team, weil die wichtigsten Abläufe einfach abrufbar waren – kein langes Einarbeiten, kein Nachfragen bei fünf verschiedenen Personen.
In anderen Unternehmen wird TextCortex genutzt, um Support-Anfragen zusammenzufassen, FAQs automatisch zu erweitern oder Content für internationale Märkte zu lokalisieren.
In Marketing-Abteilungen hilft es, Redaktionspläne zu erstellen oder bestehende Inhalte umzuschreiben, damit sie für SEO optimiert sind.
Für Agenturen ist spannend: Du kannst TextCortex auf die Kundenstimme trainieren.
Lädst du z. B. mehrere Texte eines Kunden hoch, lernt die KI, in dessen Stil zu schreiben.
So bleibt das Ergebnis konsistent – und du sparst dir unzählige Korrekturschleifen.
Vorteile – und ehrliche Nachteile
Die Stärken von TextCortex
- Ein klarer Fokus auf Europa
TextCortex ist ein Berliner Unternehmen und speichert Daten auf europäischen Servern.
Es ist vollständig GDPR-konform – ein Punkt, der viele Business-Kunden überzeugt. - Integration ohne Grenzen
Die Browser-Erweiterung funktioniert nahtlos in Tools, die du ohnehin nutzt.
Kein Wechseln zwischen Tabs, kein Kopieren von Texten – du bleibst im Flow. - Eigene Wissensbasis
Das ist das Herzstück: Du kannst Dokumente, Webseiten und Notizen hochladen.
Die KI sucht dann Antworten auf deine Fragen innerhalb deines eigenen Wissens.
So entsteht ein echtes Wissens-Gedächtnis – schnell, sicher, individuell. - Mehrsprachigkeit
Über 25 Sprachen werden unterstützt. Ideal für internationale Teams. - Hoher Automatisierungsgrad
Mit „AI Agents“ kannst du Aufgaben definieren – vom Schreiben einer E-Mail bis zur Produktanalyse.
Die Grenzen (noch)
Natürlich ist kein Tool perfekt – auch nicht TextCortex.
Aber die „Grenzen“ liegen weniger in der Technik als im Umgang damit.
Einstieg & Lernkurve:
Wer nur gelegentlich Texte generiert, braucht vielleicht ein paar Tage, um alle Möglichkeiten zu verstehen. TextCortex ist kein Spielzeug, sondern ein Werkzeug. Sobald du es jedoch in deinen Alltag integrierst, wirst du merken, wie flüssig es wird.
Kostenstruktur:
Es gibt eine kostenlose Version, mit der du bereits viele Kernfunktionen testen kannst – ideal für Einsteiger:innen.
Die kostenpflichtigen Pläne lohnen sich dann, wenn du regelmäßig Inhalte erstellst, dein eigenes Wissen einbindest oder das Tool im Team nutzt.
Damit bleibt der Einstieg risikofrei, aber die Leistung skalierbar.
Qualität hängt vom Input ab:
Wie bei jeder Wissens-KI gilt: Nur wer gute Daten liefert, bekommt gute Antworten.
Wenn deine Dokumente unvollständig oder veraltet sind, kann TextCortex nur das widerspiegeln.
Richtig eingesetzt, wird es dagegen zu einer Art lebendiger Firmenbibliothek.
Unterm Strich fühlt sich TextCortex reif, stabil und sehr nutzerorientiert an.
Vor allem im Vergleich zu vielen US-Tools überzeugt es durch Transparenz, Datenschutz und europäische Haltung.
Datenschutz und Verantwortung
Ein Punkt, der TextCortex besonders macht: Datenschutz steht im Zentrum.
Während viele KI-Tools Daten für das eigene Training nutzen, verspricht TextCortex klar:
Deine Daten bleiben deine Daten.
Alles läuft auf europäischen Servern.
Es gibt keine Weitergabe an Dritte, kein verstecktes Re-Training deiner Inhalte.
Gerade für Unternehmen, die Compliance-Vorgaben erfüllen müssen, ist das ein starkes Argument.
Dieses Bewusstsein zieht sich durch die gesamte Kommunikation.
Man merkt: Hier will jemand nicht nur KI verkaufen, sondern Vertrauen schaffen.
Und das gelingt.
Gibt es eine Roadmap?
Ja – und das ist ein weiteres Plus.
TextCortex veröffentlicht seine öffentliche Produkt-Roadmap über eine Plattform namens Ducalis.
Dort kann jeder sehen, woran das Team arbeitet, was geplant ist und welche Features bereits umgesetzt wurden.
Nutzer:innen können sogar abstimmen, welche Funktionen sie sich wünschen.
Transparenz ist in der KI-Welt selten, und genau das hebt TextCortex hervor.
Man spürt, dass die Gründer wissen: Vertrauen entsteht durch Einblick.
Warum TextCortex anders denkt
Während viele KI-Tools darauf abzielen, möglichst viele Aufgaben gleichzeitig zu übernehmen, setzt TextCortex auf einen klaren Schwerpunkt:
Wissen verstehen – und daraus Mehrwert schaffen.
Der Ansatz ist weniger „Texte auf Knopfdruck“, sondern eher:
Wie kann KI helfen, vorhandenes Wissen zugänglich und nutzbar zu machen?
Das spürt man im Aufbau des Tools.
Es geht nicht darum, blind Inhalte zu produzieren, sondern vorhandenes Wissen sinnvoll zu verknüpfen und daraus neue, präzisere Antworten zu formen.
TextCortex will keine kreative Kontrolle übernehmen, sondern den Denkprozess unterstützen.
Die Idee dahinter: Eine KI, die nicht für dich arbeitet, sondern mit dir – als Ergänzung, nicht als Ersatz.
Dadurch entsteht ein System, das Informationen nicht einfach nur wiedergibt, sondern in Zusammenhängen denkt.
So kann Wissen, das in Dateien, Mails oder internen Dokumenten schlummert, endlich das werden, was es sein soll: eine lebendige Ressource, die den Arbeitsalltag wirklich erleichtert.




