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KI Bite #1 – Was ist eigentlich Künstliche Intelligenz?

KI Bite #1

Stell dir vor, du hast eine neue Mitarbeiterin – nennen wir sie Klara.
Klara bekommt keine starren Anweisungen, sondern beobachtet, wie andere arbeiten.
Mit jedem Projekt versteht sie Abläufe besser, erkennt Muster und trifft Entscheidungen, ohne dass du ihr alles erklären musst.
Genau so funktioniert Künstliche Intelligenz: Sie lernt aus Beispielen, statt Regeln auswendig zu lernen.

Der Unterschied zur klassischen Software

Früher galt: Eine Software tat nur das, was jemand hineincodiert hatte.
Heute analysieren KI-Systeme Daten und finden selbst heraus, wie sich Aufgaben am besten lösen lassen.
Sie lernen aus Erfahrungen – so wie Klara – und passen ihr Verhalten an.

Ein klassisches Programm erkennt eine Rechnung nur dann, wenn sie exakt dem vorgegebenen Muster entspricht.
Eine KI erkennt auch neue Layouts, Schriftarten oder Sprachen, weil sie gelernt hat, was eine Rechnung im Kern ausmacht.

Warum KI jetzt überall Thema ist

Was früher Rechenzentren und Millionen kostete, ist heute per Cloud für jedes Unternehmen zugänglich.
Wir haben mehr Daten, mehr Rechenleistung – und Tools, die komplexe Prozesse automatisieren können.
Von Chatbots über Textanalyse bis zur Qualitätskontrolle in der Produktion: KI zieht überall ein, wo sich Muster erkennen und Entscheidungen verbessern lassen.

Kurz gesagt

Künstliche Intelligenz ist ein lernfähiges System – keine starre Software, sondern eine Technologie, die durch Training immer besser wird.

FAQ

Künstliche Intelligenz beschreibt Systeme, die Aufgaben ausführen können, für die sonst menschliches Denken nötig wäre – etwa Erkennen, Verstehen, Entscheiden oder Lernen.

Weil KI versucht, kognitive Prozesse nachzubilden. Sie „denkt“ aber nicht wie ein Mensch – sie erkennt Muster und trifft Entscheidungen auf Basis von Daten, nicht aus Bewusstsein.

Nein. Eine klassische Automatisierung folgt festen Regeln („wenn A, dann B“).
KI hingegen kann aus Daten lernen und ihr Verhalten an neue Situationen anpassen – das macht sie flexibler und oft überraschend kreativ.

Was bedeutet diese DSGVO-Einstufung?

Wir möchten Transparenz schaffen, ohne vertrauliche Daten preiszugeben.
Alle gelisteten Anbieter können daher eine DSGVO-Selbstauskunft ausfüllen. 

Anhand der Antworten ordnen wir jedes Tool einer von drei Datenschutz-Stufen zu – dargestellt durch die Datenschutz-Batterien:

DSGVO-Basis – EU-Datenresidenz möglich, DPA verfügbar, aber mit Einschränkungen.
DSGVO Plus DSGVO-Plus – EU-Server, Standardvertragsklauseln (SCCs), Opt-out für Training, Löschung auf Anfrage.
DSGVO-Champion – EU-Server, DPA verfügbar, keine Datennutzung für Training, sofortige Löschung.

So entsteht für Besucher:innen ein einheitliches, leicht verständliches Bild der Datenschutz-Qualität – ohne dass sensible Details der Anbieter veröffentlicht werden.

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